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Et Maat-Marie

Der reiche Witwer Anton möchte erneut heiraten, aber dabei sind ihm ein wenig seine Prinzipien und Eigenheiten im Weg. So hütet er z.B. seine Alkoholvorräte in einem gesonderten Zimmer, in das er sich gerne allein zurückzieht, zu dem niemand, also weder das Personal noch seine zukünftige Frau, Zugang haben soll.

Seine ehemalige Schwägerin Sibille möchte, dass Tüen ihre Nichte Elisabeth heiratet. Der ist aber viel mehr an der einfachen Marie vom Markt interessiert, die nur leider bereits mit dem raubeinigen Klöß Zuschlag liiert ist.

Marie gerät allerdings in den Bann von Tüen, da er ihr ein Leben ohne Geldsorgen bieten kann. Sie lässt sich von der möglichen Aussicht auf ein Dasein in vornehmster Gesellschaft blenden. Anton liebt es, mit seinem Reichtum zu prahlen.

Ein Freund aus Amerika, Boris, der früher in Aachen gelebt hat, kommt zu Besuch und mischt sich in die verzwickte Situation zwischen den Parteien ein.

Auch die Brüder von Marie, Veries und Cornelles, tragen Einiges zur Verwirrung bei.

Der streitsüchtige Fischhändler Klöß gibt sich im Kampf um Marie nicht so einfach geschlagen. Dabei macht es ihm Maries Mutter, Frau Kohlmeis, nicht gerade leicht, weil sie auch möchte, dass Marie in die feinste Gesellschaft aufsteigt.

Heinrich Klütschens wiederum umgarnt Maries Mutter. Die Verwirrung ist komplett.